«Jetzt gerade ist alles gut» von Stephan Schäfer
- Fredy Wettstein
- 1. Jan. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Das Buch beginnt autobiografisch, Stephan Schäfer wäre beinahe gestorben, wegen einem kleinen Schnitt an einem Finger, der zu einer Blutvergiftung führte, aber es gab ihm die Idee, nach seinem Erfolgsroman «25 letzte Sommer» ein zweites Buch zu schreiben, und es ist ebenso wunderbar. Die nächsten Kapitel im neuen Buch sind alles erfundene Geschichten, über das Leben, wie es ihm, uns allen begegnen könnte, eine Art Liebeserklärung an vieles, was wir oft übersehen. Er wisse heute, sagt Schäfer, wie zerbrechlich das Glück sein kann. In einem Interview sagte er: «Wenn es einem selber gut geht, ist man ein besserer Mitmensch für die anderen.» Die Titel von einzelnen Kapiteln heissen «Das Lachen», «Die Bettdecke» oder «Der Regenbogen», es sind insgesamt 21 kleine Erzählungen, sehr, sehr schön geschrieben.




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